Lewis & Partner -Versicherungsmakler in Kassel – Expertenwissen für Ihre privaten und betrieblichen Risiken
Auf unserer Homepage erhalten Sie schnell und einfach einen Überblick über die besten und innovativsten Angebote aus dem Finanz- und Versicherungsbereich. Für die Absicherung Ihrer privaten Risiken stehen Ihnen selbstverständlich,wie heute üblich, Vergleichsrechner zur freien Verfügung. Suchen Sie sich Ihren Wunschtarif selbst aus und schließen Sie Ihren Vertrag direkt online ab, falls Sie das möchten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch jederzeit persönlich zur Verfügung, um Sie kompetent objektiv und unverbindlich zu beraten. Zögern Sie nicht uns anzusprechen – wir helfen Ihnen gerne!
Zur Absicherung Ihrer betrieblichen Risiken ist ein persönliches Gespräch unerlässlich! Sicher haben Sie eigene Wünsche und Vorstellungen, wie Ihr Betrieb gegen die verschiedenen Risiken abgesichert sein muss. Hierüber sprechen wir mit Ihnen und erarbeiten gemeinsam Ihr persönliches Risikoportfolio. So stellen wir unseren Kunden exclusive Rahmenvertragskonzepte im Bereich der Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung, der Inhalts-, Elektronik, Maschinenversicherung, etc. zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir unseren Gewerbekunden, z.B. Gruppenvertragsprämien in der Rechtsschutzversicherung-, Gruppenunfall-, Gruppenkrankenversicherungen an.
Kontaktieren Sie uns einfach! Es lohnt sich für Sie!
Mit den besten Wünschen
Ihr Marc Lewis
News
Mitte Oktober hat der Bundestag die Frühstartrente beschlossen, die Anfang 2027 in Kraft treten soll – vorbehaltlich der Zustimmung durch den Bundesrat. Beginnend mit den Geburtsjahrgängen 2020 und 2021, wird der Staat Kindern zwischen 6 und 18 Jahren künftig monatlich 10 Euro für die Altersvorsorge spendieren, insgesamt also 1.440 Euro pro Kind.
Die Eltern in Deutschland bewerten dieses Vorhaben weit überwiegend wohlwollend, wie eine im Oktober durchgeführte YouGov-Umfrage erbrachte. Während lediglich 9 Prozent die Frühstartrente ablehnen, stehen ihr 49 Prozent „eher positiv“ und 25 Prozent „sehr positiv“ gegenüber. Etwa ebenso viele wollen die staatliche Förderung gelegentlich (33 Prozent) oder regelmäßig (43) mit eigenem Geld aufstocken.
Diese Zahlen beziehen sich indes auf informierte Eltern. Bevor ihnen die Frühstartrente vorgestellt wurde, wussten nur 38 Prozent der Umfrageteilnehmer in etwa, was sich hinter dem Begriff verbirgt. 29 Prozent hatten ihn schon mal gehört, konnten ihn aber nicht mit Inhalt füllen. Für das verbleibende Drittel war das Vorsorgekonzept gänzlich neu. Förderung wird ihnen dadurch nicht entgehen: Ein Antrag ist nicht nötig, der Staat legt automatisch ein Vorsorgekonto für jedes förderberechtigte Kind mit Wohnsitz in Deutschland an.
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Alle fünf Jahre wird die repräsentative „Einkommens- und Verbrauchsstichprobe“ (EVS) erhoben, für die das Statistische Bundesamt rund 60.000 Haushalte befragen lässt. Auch die abgeschlossenen Versicherungen stehen dabei im Fokus und wurden nun für die jüngste Umfrage vom Versicherer-Gesamtverband GDV ausgewertet.
Unter den freiwilligen Versicherungen erreicht die private Haftpflichtpolice mit über 89 Prozent die höchste Verbreitung. Bei der letzten Befragung waren es noch knapp 83 Prozent. Auch die Abdeckung mit Hausratversicherungen stieg von 75,7 auf 78 Prozent. Zuwächse gab es, wenn auch auf niedrigerem Niveau, ebenfalls bei der Rechtsschutzversicherung, über die nun fast jeder zweite Haushalt in Deutschland verfügt (zuvor 46,3 Prozent). Den größten Sprung – von 31,6 auf 47,5 Prozent – vollzogen private Krankenzusatzversicherungen.
„Heute schützen sich die Menschen umfassender vor alltäglichen und existenziellen Risiken. Daran sieht man, welchen Stellenwert finanzielle Sicherheit für viele Haushalte hat“, kommentiert GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen die Ergebnisse.
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In Social Media und auf finanzbezogenen Onlineforen werben sogenannte Rückabwickler von Lebens- und Rentenversicherungen mit vollmundigen Versprechen für ihre Dienste: „Bis zu 200 Prozent mehr aus ihrem Vertrag rausholen!“, heißt es da etwa. Dafür müssten die Kunden lediglich die Ansprüche aus „schlechten“ Verträgen auf ein Drittunternehmen übertragen. Auch nach Abzug der Gewinnmarge für den Rückabwickler soll dann für den Versicherungsnehmer noch weit mehr als bei einer regulären Kündigung übrigbleiben.
In der Realität geht diese Rechnung selten auf, wie die Verbraucherzentrale Hamburg aktuell warnt. In vielen Fällen erhielten die Kunden kaum mehr drei Viertel des Rückkaufswertes, der ihnen nach einer normalen Kündigung zusteht. Hinzu kämen häufig noch Abzüge für Anwalts- oder Gutachtenkosten. „Unser Eindruck ist, dass die Anbieter jeden Vertrag für geeignet erklären und die Versprechungen überwiegend heiße Luft sind. In vielen Fällen sehen wir sogar gute Ansätze für eine Anwaltshaftung“, berichtet Sandra Klug von der Verbraucherzentrale Hamburg.
Wer mit der Rendite seiner Lebens- oder Rentenversicherung unzufrieden ist, sollte professionellen, unabhängigen Rat suchen – nur dann lassen sich alle offenstehenden Optionen objektiv gegeneinander abwägen.
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