Lewis & Partner -Versicherungsmakler in Kassel – Expertenwissen für Ihre privaten und betrieblichen Risiken
Auf unserer Homepage erhalten Sie schnell und einfach einen Überblick über die besten und innovativsten Angebote aus dem Finanz- und Versicherungsbereich. Für die Absicherung Ihrer privaten Risiken stehen Ihnen selbstverständlich,wie heute üblich, Vergleichsrechner zur freien Verfügung. Suchen Sie sich Ihren Wunschtarif selbst aus und schließen Sie Ihren Vertrag direkt online ab, falls Sie das möchten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch jederzeit persönlich zur Verfügung, um Sie kompetent objektiv und unverbindlich zu beraten. Zögern Sie nicht uns anzusprechen – wir helfen Ihnen gerne!
Zur Absicherung Ihrer betrieblichen Risiken ist ein persönliches Gespräch unerlässlich! Sicher haben Sie eigene Wünsche und Vorstellungen, wie Ihr Betrieb gegen die verschiedenen Risiken abgesichert sein muss. Hierüber sprechen wir mit Ihnen und erarbeiten gemeinsam Ihr persönliches Risikoportfolio. So stellen wir unseren Kunden exclusive Rahmenvertragskonzepte im Bereich der Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung, der Inhalts-, Elektronik, Maschinenversicherung, etc. zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir unseren Gewerbekunden, z.B. Gruppenvertragsprämien in der Rechtsschutzversicherung-, Gruppenunfall-, Gruppenkrankenversicherungen an.
Kontaktieren Sie uns einfach! Es lohnt sich für Sie!
Mit den besten Wünschen
Ihr Marc Lewis
News
Was Kryptowährungen sind, ist laut einer aktuellen Umfrage des Beratungsunternehmens
BearingPoint mittlerweile neun von zehn Bundesbürgern bekannt. Doch nur ein gutes Viertel der
rund 2.000 Teilnehmer hält Kryptos für eine geeignete Geldanlage, lediglich 18 Prozent besitzen
selbst Coins. Zum Vergleich: Aktien finden 68 Prozent anlagetauglich, Gold 72 Prozent.
Die Zurückhaltung gegenüber Bitcoin, Ethereum & Co. liegt vor allem in deren
Wertschwankungen begründet, die auf 51 Prozent der Befragten abschreckend wirken. 41
Prozent hält die schwache Regulierung des Marktes von einem Kryptoengagement ab, während
ebenso viele die Aufbewahrung von Kryptowerten als zu unsicher erachten.
Der Bitcoin-Kurs schwächelte zuletzt zwar, doch Fantasie findet sich unter Kryptoexperten nach
wie vor. Die US-Investmentbank JP Morgan hält in den nächsten Monaten eine kräftige Hausse
für wahrscheinlich, ihre Wettbewerberin Goldman Sachs erwartet in diesem Jahr gar einen Kurs
von 160.000 US-Dollar. Das wäre gegenüber dem Januar ein Plus von fast 80 Prozent. Wo es so
viele Chancen gibt, lauern allerdings auch beträchtliche Risiken, wie jedem Anleger klar sein
sollte.
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Nach Angaben des Verbands der Ersatzkassen (vdek) verteuert sich die stationäre Pflege in
Deutschland weiterhin mit einem Vielfachen der allgemeinen Inflationsrate. Konkret: um 9
Prozent auf Jahressicht. Dadurch müssen die Pflegebedürftigen aktuell im ersten Aufenthaltsjahr
durchschnittlich 3.245 Euro aus eigener Tasche zuzahlen, im Januar 2025 waren es noch 2.984
Euro.
Die Eigenbeteiligungen fallen indes von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich aus. Am
geringsten sind sie in Sachsen-Anhalt mit 2.720 Euro, aber auch in Niedersachsen und
Mecklenburg-Vorpommern (beide 2.903 Euro) bleiben sie weit unter dem Schnitt. Am tiefsten
müssen Bremer Pflegebedürftige in die Tasche greifen, hier kostet ein Pflegeplatz im ersten Jahr
monatlich 3.637 Euro.
Die neuen Zahlen erhöhen nochmals den Druck auf die Bundesregierung, die Pflegeversicherung
strukturell zu reformieren. Doch selbst wenn es einen großen Wurf geben sollte – um merkliche
Eigenbeteiligungen dürften die Pflegebedürftigen auch in Zukunft nicht herumkommen. Die
Bundesbürger tun deshalb gut daran, sich mit einer privaten Pflegeversicherung für die
„Kostenfalle Pflege“ zu wappnen.
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Für seinen aktuellen „Pension Survey“ hat der europäische Versicherungs-Dachverband Insurance
Europe 12.700 volljährige Personen aus zwölf Ländern zu ihrer Altersversorgung befragt. Die
demografische Herausforderung, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr
Rentenempfänger finanzieren müssen, betrifft fast all diese Länder ebenso wie Deutschland.
Dennoch sorgen 41 Prozent der Befragten nicht privat fürs Alter vor – von den Frauen sogar 46
Prozent. Ähnlich hoch ist mit 40 Prozent der Anteil derer, die wegen der aktuellen
wirtschaftlichen Situation Einbußen bei ihrer Altersvorsorge hinnehmen müssen.
Über alle Länder hinweg gibt eine große Mehrheit der Sicherheit der Altersversorgung den
Vorrang vor Renditemöglichkeiten. In Deutschland sind es 82 Prozent, noch darüber liegen
Griechen (86), Finnen (85) und Österreicher (83); im europäischen Durchschnitt setzen 81
Prozent diese Priorität. „Das unterstreicht die große Bedeutung verlässlicher Zusagen“,
kommentiert Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen
Versicherungswirtschaft (GDV).
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