Lewis & Partner -Versicherungsmakler in Kassel – Expertenwissen für Ihre privaten und betrieblichen Risiken

Auf unserer Homepage erhalten Sie schnell und einfach einen Überblick über die besten und innovativsten Angebote aus dem Finanz- und Versicherungsbereich. Für die Absicherung Ihrer privaten Risiken stehen Ihnen selbstverständlich,wie heute üblich, Vergleichsrechner zur  freien Verfügung. Suchen Sie sich Ihren Wunschtarif selbst aus und schließen Sie Ihren Vertrag direkt online ab, falls Sie das möchten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch jederzeit persönlich zur Verfügung, um Sie kompetent objektiv und unverbindlich zu beraten. Zögern Sie nicht uns anzusprechen – wir helfen Ihnen gerne!

Zur Absicherung Ihrer betrieblichen Risiken ist ein persönliches Gespräch unerlässlich! Sicher haben Sie eigene Wünsche und Vorstellungen, wie Ihr Betrieb gegen die verschiedenen Risiken abgesichert sein muss. Hierüber sprechen wir mit Ihnen und erarbeiten gemeinsam Ihr persönliches Risikoportfolio. So stellen wir  unseren Kunden exclusive Rahmenvertragskonzepte im Bereich der Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung, der Inhalts-, Elektronik, Maschinenversicherung, etc. zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir unseren Gewerbekunden, z.B. Gruppenvertragsprämien in der Rechtsschutzversicherung-, Gruppenunfall-, Gruppenkrankenversicherungen an. 

Kontaktieren Sie uns einfach! Es lohnt sich für Sie!

 

Mit den besten Wünschen
Ihr Marc Lewis

 

 

News

Strenger Winter erhöht Schlaglochgefahr

04.03.2026 | Strenger Winter erhöht Schlaglochgefahr

Die ungewohnt frostigen Temperaturen in Deutschland haben den Autofahrern ein tückisches Erbe hinterlassen: deutlich mehr Schlaglöcher als in den Vorjahren, wie beispielsweise der brandenburgische Landesverband Straßenwesen berichtet. Damit steigt auch das Risiko von Schäden am Fahrzeug – an Reifen oder Felgen, Fahrwerk oder Radaufhängung, Spurstange oder sogar Ölwanne. Wer aber trägt die Reparaturkosten? Muss die öffentliche Körperschaft, die jeweils für den Unterhalt der Straße zuständig ist, Schadensersatz leisten? Grundsätzlich gilt: Schlaglochschäden übernimmt die Vollkaskoversicherung, die im Gegensatz zur Kfz-Haftpflichtversicherung Schäden am eigenen Fahrzeug abdeckt. Wer den Straßenbetreiber in Regress nehmen möchte, hat es schwer, denn dazu muss eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht nachgewiesen werden. „Die Hürden für Schadenersatzansprüche gegen den Staat sind hoch“, erklärt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des VersichererGesamtverbands GDV.„Autofahrer müssen grundsätzlich so fahren, dass sie auf erkennbare Gefahren – dazu zählen auch Schlaglöcher – rechtzeitig reagieren können."
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Deutsche bleiben gegenüber Kryptos zurückhaltend

26.02.2026 | Deutsche bleiben gegenüber Kryptos zurückhaltend

Was Kryptowährungen sind, ist laut einer aktuellen Umfrage des Beratungsunternehmens BearingPoint mittlerweile neun von zehn Bundesbürgern bekannt. Doch nur ein gutes Viertel der rund 2.000 Teilnehmer hält Kryptos für eine geeignete Geldanlage, lediglich 18 Prozent besitzen selbst Coins. Zum Vergleich: Aktien finden 68 Prozent anlagetauglich, Gold 72 Prozent. Die Zurückhaltung gegenüber Bitcoin, Ethereum & Co. liegt vor allem in deren Wertschwankungen begründet, die auf 51 Prozent der Befragten abschreckend wirken. 41 Prozent hält die schwache Regulierung des Marktes von einem Kryptoengagement ab, während ebenso viele die Aufbewahrung von Kryptowerten als zu unsicher erachten. Der Bitcoin-Kurs schwächelte zuletzt zwar, doch Fantasie findet sich unter Kryptoexperten nach wie vor. Die US-Investmentbank JP Morgan hält in den nächsten Monaten eine kräftige Hausse für wahrscheinlich, ihre Wettbewerberin Goldman Sachs erwartet in diesem Jahr gar einen Kurs von 160.000 US-Dollar. Das wäre gegenüber dem Januar ein Plus von fast 80 Prozent. Wo es so viele Chancen gibt, lauern allerdings auch beträchtliche Risiken, wie jedem Anleger klar sein sollte.
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Eigenbeteiligung für stationäre Pflege steigt auf 3.245 Euro

10.02.2026 | Eigenbeteiligung für stationäre Pflege steigt auf 3.245 Euro

Nach Angaben des Verbands der Ersatzkassen (vdek) verteuert sich die stationäre Pflege in Deutschland weiterhin mit einem Vielfachen der allgemeinen Inflationsrate. Konkret: um 9 Prozent auf Jahressicht. Dadurch müssen die Pflegebedürftigen aktuell im ersten Aufenthaltsjahr durchschnittlich 3.245 Euro aus eigener Tasche zuzahlen, im Januar 2025 waren es noch 2.984 Euro. Die Eigenbeteiligungen fallen indes von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich aus. Am geringsten sind sie in Sachsen-Anhalt mit 2.720 Euro, aber auch in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern (beide 2.903 Euro) bleiben sie weit unter dem Schnitt. Am tiefsten müssen Bremer Pflegebedürftige in die Tasche greifen, hier kostet ein Pflegeplatz im ersten Jahr monatlich 3.637 Euro. Die neuen Zahlen erhöhen nochmals den Druck auf die Bundesregierung, die Pflegeversicherung strukturell zu reformieren. Doch selbst wenn es einen großen Wurf geben sollte – um merkliche Eigenbeteiligungen dürften die Pflegebedürftigen auch in Zukunft nicht herumkommen. Die Bundesbürger tun deshalb gut daran, sich mit einer privaten Pflegeversicherung für die „Kostenfalle Pflege“ zu wappnen.
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